Kategorie - Stresskrankheiten

3
Jul

Stress macht dick


Gastbeitrag der Ernährungsmedizinerin Dr. Heike Pahl-Wurster, Mülheim

Vielen übergewichtigen Menschen gelingt es nicht – trotz vieler Diäten und Anstrengungen – eine dauerhafte Gewichtsabnahme zu erzielen. Die meisten Diät- und Abnehmprogramme zielen auf eine Änderung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten ab. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass chronische Stressbelastungen eine wichtige Rolle sowohl bei der Entstehung als auch der Aufrechterhaltung des Übergewichts spielen.

Erfahrungen in der frühen Kindheit im Umgang mit Stress und Gefühlen in der Familie sind dabei bedeutsam.
Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass Menschen unter Stressbelastungen dazu neigen, besonders fett- und kalorienhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. Auch in Tierstudien bestätigt sich das. Hamster zum Beispiel, die experimentell unter Stress gesetzt werden, fressen mehr und nehmen an Gewicht zu.

Freitag, 3. Juli 2009 - Dr. Johannes Koepchen

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2
Sep

Stressbewältigung schützt vor Depressionen


Die Depression kann jeden treffen. Sie ist in Deutschland zur Volkskrankheit geworden. Jeder zehnte Deutsche macht einmal oder mehrmals im Leben eine depressive Episode durch. Fast ein Drittel der Früh-Verrentungen geht auf Psychische Erkrankungen zurück, überwiegend auf Depressionen. Oft noch werden Depressionen als persönliches Versagen oder Schwäche angesehen. Wie kann man vorbeugen? Gibt es Möglichkeiten zur Prävention?

Dienstag, 2. September 2008 - Dr. Johannes Koepchen

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11
Jan

Zähne und Stress


Zahntechniker Jürg Stuck, der international durch seine funktionsorientierte Arbeits- und Ausbildungstätigkeit bekannt ist, hat folgenden Gast-Beitrag zum Thema Stress, Zähneknirschen, Aufbiss-Schiene und Auswirkungen auf den Körper verfasst.

Lesen Sie hier was Stress und Zähne miteinander zu tun haben …

Freitag, 11. Januar 2008 - Dr. Johannes Koepchen

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22
Dez

Gehirn steuert die Ernährung – das ‚selfish brain’.


Viele Menschen nehmen unter Stress an Gewicht zu. Häufig wird das auf ein verändertes Essverhalten zurückgeführt: das sind dann die Stress-Esser.
Eine überraschende neue Erklärung bietet das Modell des "selfish-brain", das in der Lübecker Arbeitsgruppe um Prof. Achim Peters entwickelt wird. Danach hat der Energiebedarf des Gehirns oberste Priorität. Unter Stress wird zuerst das Gehirn versorgt. Ob der sonstige Körper dabei dick wird oder nicht, ist sekundär.

Samstag, 22. Dezember 2007 - Dr. Johannes Koepchen


2
Nov

Bluthochdruck und Stress


In Deutschland leiden – nach unterschiedlichen Schätzungen – 30-50% der Erwachsenen an Bluthochdruck (Hypertonus). Davon sind etwa 30% durch chronische Stressbelastungen bedingt.

Freitag, 2. November 2007 - Dr. Johannes Koepchen

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1
Nov

Stressreaktion und Stresskrankheiten (Übersichtsarbeit)


Das folgende Buchprojekt aus dem Jahr 2001 enthält eine umfangreiche Materialsammlung und Übersichten u.a. zu den Bereichen:
1. Physiologische Reaktionen auf mentalen Stress
2. Arteriosklerose und Herzinfarkt.
Die Basis-Daten sind nach wie vor aktuell.

Donnerstag, 1. November 2007 - Dr. Johannes Koepchen

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30
Okt

Überraschende Chancen für Parkinson-Erkrankte


Ein interessantes Zitat zum Parkinson:

„Das Leben mit dieser Krankheit birgt viele Überraschungen: unangenehme,aber auch sehr wohl angenehme! Eine der größten angenehmen Überraschungen ist es, zu entdecken, dass die eigenen Stärken den weiteren Verlauf der Krankheit durchaus lenken können."

Dienstag, 30. Oktober 2007 - Dr. Johannes Koepchen

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