Kategorie - Stressmodell

22
Dez

Gehirn steuert die Ernährung – das ‚selfish brain’.


Viele Menschen nehmen unter Stress an Gewicht zu. Häufig wird das auf ein verändertes Essverhalten zurückgeführt: das sind dann die Stress-Esser.
Eine überraschende neue Erklärung bietet das Modell des "selfish-brain", das in der Lübecker Arbeitsgruppe um Prof. Achim Peters entwickelt wird. Danach hat der Energiebedarf des Gehirns oberste Priorität. Unter Stress wird zuerst das Gehirn versorgt. Ob der sonstige Körper dabei dick wird oder nicht, ist sekundär.

Samstag, 22. Dezember 2007 - mentalmed


4
Nov

Stress und Leistung


"Brauche ich nicht den Stress, um richtig etwas leisten zu können?" Diese Frage wird in den Trainings oft gestellt. Die Antwort ist: kontrollierter Stress ja, Dauerstress nein!

Sonntag, 4. November 2007 - mentalmed

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4
Nov

Stressbewältigung: Was tue ich in dem Moment?


Wenn ich in meinen Seminaren frage "Was tun Sie jetzt schon zur Stressbewältigung?", nennen die meisten verschiedene Methoden zur Entspannung und Erholung. Das ist sicher nützlich, um sich zu regenieren und für neue Belastungen zu stärken.
Nur: dann ist die Stressreaktion schon längst abgelaufen.
Die spannende Frage ist: was tue ich in dem Moment, wo die Stressreaktion beginnt?

Sonntag, 4. November 2007 - mentalmed

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28
Okt

Kognitive Verhaltenstherapie zur Stressbewältigung


Die effektivsten Trainingsprogramme zur Stressbewältigung basieren auf Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie.

Sonntag, 28. Oktober 2007 - mentalmed

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28
Okt

Stressmodell: Allostatic Load


Ein psychobiologisches Stressmodell, das auf dem aktuellen Stand der Stressforschung aufbaut, stammt von dem amerikanischen Neurobiologen Bruce McEwen von der Rockefeller-Universität in New York.

Sonntag, 28. Oktober 2007 - mentalmed


27
Okt

Stressoren


Stressoren sind Ereignisse/Gedanken/Einstellungen/Faktoren, die Stress auslösen.

zum Vergrößeren anklicken

Mögliche Kategorien sind:

  • Anforderungen von außen
  • Bewertungen, Stressverschärfende Gedanken
  • Wahrnehmungen
  • Reaktionsmuster auf Ärgernisse
  • Persönliche Eigenschaften, Biographische Faktoren

Samstag, 27. Oktober 2007 - mentalmed

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27
Okt

Stress – was ist das eigentlich?


Stress hängt immer mit dem eigenen Erleben zusammen.

Die folgenden Satzanfänge können helfen, dies Erleben zu ordnen:

  • Ich gerate in Stress, wenn …
  • Wenn ich im Stress bin, dann …
  • Ich setze mich selbst unter Stress, indem …

Samstag, 27. Oktober 2007 - mentalmed

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