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Feb

Stress und Stressbelastungen: 3. Wie entsteht Stress?


Stressoren nennt man die Ereignisse, die Stress auslösen. Stressoren können sein

  • äußere Umstände (Lärm)
  • Ereignisse von außen (Verletzung)
  • negative Gefühle (Anspannung, Angst)
  • Worte eines anderen (Vorwurf, Kritik)
  • Wahrnehmungen (Unfall im Fernsehen)
  • aktuelle Gedanken (Sorgen)
  • Erinnerungen (an negative Erlebnisse)


Bei der Stressreaktion kann man 3 Ebenen unterscheiden:

  • die mentale Reaktionsebene (Gedanken / Gefühle)
  • (z.B. „Auch das noch!“)

  • die Reaktion im Verhalten (z.B. aufkommende Hektik)
  • die Körper-Reaktion (z.B. Schwitzen, erhöhter Puls, Muskelanspannung

Um das Phänomen Stress besser zu verstehen, ist es hilfreich, folgende 3 Sätze für sich selbst zu ergänzen:

  • Ich gerate in Stress, wenn ……….. (das sind die Stressoren)
  • Ich setze mich selbst unter Stress, indem …………… (dann beschäftige ich mich mit stressverschärfenden Motiven und Einstellungen)
  • Wenn ich im Stress bin, dann ………. ( dann erkenne ich meine Stressreaktion)

Interessant ist, dass das effektivste Training zur Stressbewältigung sich mit den stressverschärfenden Motiven und Einstellungen beschäftigt.

Dienstag, 3. Februar 2009 - Dr. Johannes Koepchen

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