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Buchempfehlung: „Das Anti-Alzheimer-Buch“


„Ich möchte ja gern alt werden, aber bloß nicht dement!“ „Bin ich nur etwas vergesslich oder ist es schon mehr?!“ – ab einem gewissen Alter erwischt diese Befürchtung jeden. Das „Anti-Alzheimer-Buch“ gibt dazu fundierte Informationen: wie Demenzen entstehen, wie wir unser Gehirn schützen und stärken können.


Die wichtigsten Konzepte und Studien sind anschaulich beschrieben. Spannend: organische Alzheimer-Veränderungen im Gehirn bedeuten nicht, dass man dement wird. Es gibt eine „Gehirn-Reserve“, die jeder effektiv trainieren kann. Nicht durch Sudoku oder EDV-Programme, sondern durch so basale Dinge wie tägliches Spazierengehen, soziale Kontakte, Motivation zum Entdecken neuer Dinge, eine optimistische Grundhalten. Wirksame Medikamente sind in den nächsten Jahren nicht in Sicht. Also kommt es auf die Prävention an. Hans Förstl ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München im Klinikum rechts der Isar und internationaler Experte für Demenz-Forschung. Das Buch bietet gut lesbares Wissen aus erster Hand.

Hans Förstl, Carola Kleinschmidt:
Das Anti-Alzheimer-Buch: Ängste, Fakten, Präventionsmöglichkeiten bei amazon.de

Montag, 6. Februar 2012 - Dr. Johannes Koepchen

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