02
Sep

Themen der Stressmedizin


In diesem Weblog finden Sie Informationen, Hintergründe, nützliche Materialien und Tipps zum Thema Stressmedizin.

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Meine Praxis-Homepage finden Sie unter:
Praxis für Gefäßmedizin-Stressmedizin, Dr. J. Koepchen


Um welche Themen geht es in der Stressmedizin?
… das lesen Sie bitte hier:

Dauerhafte Einträge - Dr. Johannes Koepchen


02
Sep

Stressbewältigung durch Achtsamkeit


Das Training “Stressbewältigung durch Achtsamkeit” (Mindfulness Based Stress Reduction nach Jon Kabat-Zinn) ist ein alltagsnahes Trainingsprogramm für Menschen mit Stressbelastungen. Es verbindet das jahrtausende alte Wissen über die positiven Wirkungen der Meditation mit den modernen Erkenntnissen der Medizin und Stressforschung.

Wegen Umzug nach Aachen finden in Dortmund keine weiteren Kurse statt.

Berufliche Tätigkeit ab 1.1.2014:
Venenzentrum Aachen, Katschhof 3, 52062 Aachen, Tel. 0241-31133
www.venenzentrum-aachen.de

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Dauerhafte Einträge - Dr. Johannes Koepchen


19
Dez

Stress beeinflusst Lymphödem


Lymphödem sind nicht jeden Tag gleich ausgeprägt, sondern von mehreren Faktoren abhängig. Einer davon ist das Stressniveau.

Dafür ist im Wesentlichen der Sympathikus-Nerv verantwortlich: er steuert an den Extremitäten die vegetativen Funktionen wie Schweißsekretion, und er beeinflusst stark die Mikrozirkulation durch Eng- und Weitstellung der Kapillargefäße.

Donnerstag, 19. Dezember 2013 - Dr. Johannes Koepchen


19
Dez

Stressdiagnostik mit der Carrera-Bahn – TV-Beitrag im WDR Lokalzeit


Im Gespräch mit einem Klienten werden belastende Faktoren und Reaktionsmuster erläutert. Die Reaktion im Körper ist durch das sensible Biofeedback-Gerät (Mentalmeter) zu erkennen und wird sehr eindrücklich durch die daran angeschlossene Carrera-Bahn: die Stressreaktion steuert das Auto, und es fliegt aus der Kurve, wenn es zu viel wird.

Donnerstag, 19. Dezember 2013 - Dr. Johannes Koepchen


18
Nov

Leserfrage: Gibt es einen Unterschied zwischen Eustress und Distress?


Stress ist gesund und wichtig, sonst könnten wir nicht überleben. Und es bleibt eine lebenslange Aufgabe, die richtige Balance zwischen Spannung und Entspannung zu finden. Der nachfolgende Beitrag handelt davon.

Montag, 18. November 2013 - Dr. Johannes Koepchen


25
Jun

Mentale Gesundheit im Alter


Für die Gesundheit im Alter ist vor allem anderen die eigene Einstellung zum Altern entscheidend. In großen Langzeit-Studien hat sich gezeigt: wer sein Altern als eine positive, wertvolle Entwicklung sieht, zuversichtlich ist und sein Leben aktiv gestaltet, lebt 7,5-10 Jahre länger als derjenige, der eine negative Sicht des Altwerdens hat.

Dienstag, 25. Juni 2013 - Dr. Johannes Koepchen


25
Jun

Die „3 L“ zum Schutz vor Demenz im Alter: Laufen, Lernen, Lieben


Mentale Fähigkeiten können im Alter nachlassen. Seriöse Wissenschaftler sind der Ansicht, dass es eine „Alzheimer-Krankheit“ nicht wirklich gibt, sondern dass es sich um normale Altersprozesse handelt, die im Spätstadium zur Demenz führen können. Es gibt auch keine spezielle Vorbeugung. Die gute Nachricht ist: sehr viel ist bekannt und bewährt, um die mentalen und körperlichen Kräfte auch im Alter zu erhalten oder zu vertiefen.

Dienstag, 25. Juni 2013 - Dr. Johannes Koepchen


22
Mai

Mythos Übergewicht. Artikel in WR Dortmund am 18.05.2013


Dr. Johannes Koepchen räumt auf mit dem Mythos Übergewicht- Das Glück der Dicken: so die Überschrift im Lokalteil der Westfälischen Rundschau Dortmund vom 18.05.
Gerade bei Stress muss Dicksein nicht das schlechtere Los sein. Link zum Artikel: Mythos Übergewicht WR 2013.pdf
Es geht um das Buch von Achim Peters: Mythos Übergewicht

Mittwoch, 22. Mai 2013 - Dr. Johannes Koepchen


16
Apr

Leseempfehlung: Achim Peters, Mythos Übergewicht. Warum dicke Menschen länger leben.


Übergewicht ist keine Krankheit. Es ist die erfolgreichste Strategie des Organismus, mit Stress umzugehen! Es gibt zwei Stresstypen: der eine nimmt unter Stress ab (Typ A), der andere nimmt zu (Typ B). Gewichtszunahme ist nichts anderes als eine Folge von Überbeanspruchung des Stress-Systems. Und neue Fakten belegen: Typ B ist weniger anfällig gegen Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Depression als Typ A. Dickere Menschen überleben diese Belastungen länger.

Dienstag, 16. April 2013 - Dr. Johannes Koepchen


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